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Neue Wohnung
26.2.2011 von Jenny.
Vor 4 Wochen bin ich mit Mirko in die Stadt gezogen. Die Wohnung ist in einem ehemaligen Mühlengebäude und wirklich direkt in der Innenstadt. Gegenüber ist ein kleiner Park und da es eine recht kleine Nebenstraße ist, wird es dort auch nicht so laut. Hier sind ein paar Bilder, aber es sieht schon etwas wohnlicher aus, da schon ein paar mehr Bilder hängen
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Neuseelands’ Südinsel
26.2.2011 von Jenny.
Die ersten zwei Dezember Wochen bin ich mit Mirko und seinen Eltern, welche zu Besuch hier in NZ waren, über die ganze neuseeländische Südinsel gereist. Da man natürlich in so kurzer Zeit so viel wie Möglich sehen möchte, habe ich vorher einen Plan erstellt, wo wir wann schlafen und wie lange wir von einem Ort zum nächsten fahren und was es auf der Strecke bzw in dem Ort zu sehen und tun gibt
Könnt ihr euch ja sicherlich vorstellen
Zuerst sind wir einen Tag von Auckland nach Wellington gefahren, von wo aus wir dann am nächsten morgen die Fähre auf die Südinsel genommen haben. Die Überfahrt dauert ca. 4 Stunden und man kommt durch eine sehr schöne Landschaft nach Picton, den Anlegeort. Von dort aus sind wir, mit einem Stop auf einem Weingut, durch die Weingegend um Blenheim bis nach Kaikoura gefahren. Dort sind wir abends noch an einen Aussichtspunkt gefahren, wo wir mehrere Seelöwen gesehen haben, die sogar im Gras direkt neben uns lagen.
Am nächsten Tag sind wir dann die Küste runter nach Christchurch gefahren, wo wir uns ausführlich die Stadt angeschaut haben. Von dem Erdbeben im September war nur an einigen Stellen etwas zu sehen, aber es ist unvorstellbar, wie es jetzt wohl dort aussieht.
Der nächste Tag ging dann ins Inland und brachte uns zu dem wunderschönen Lake Tekapo. Da wir wiedermal Glück mit dem Wetter hatten und noch den ganzen Nachmittag Zeit, sind wir auf Mount John geklettert und dann um den halben See gelaufen. Man hatte von dort oben eine wirklich tolle Aussicht!
Am nächsten Morgen sind wir früh los, damit wir genug Zeit für die Wanderung zu Mount Cook haben! Das hat sich auch gelohnt, denn es war doch ein Stück zu laufen und man hatte mal wieder eine tolle Aussicht! Auf dem Weg dorthin wurden wir noch kurz von ein paar Schafen aufgehalten
Am gleichen Tag sind wir wieder an die Ostküste zurück bis nach Oamaru. Dieser Ort ist für seine Pinguine bekannt. Nachmittags sind wir an einen Aussichtspunkt gefahren, von dem aus man auf eine Bucht schauen kann. Dort schwimmen gegen abend gelbe Pinguine an und gehen den steilen Hang zu ihren Nestern hoch. Einer der Gesellen hatte sich anscheinend verirrt und tauchte plötzlich genau vor uns auf, so dass wir ihn ganz nah betrachten durften Abends haben wir uns anschauen können, wie kleine blaue Pinguine von ihrer Tagesjagd im Meer auf Festland zurück kommen! Das war wirklich interessant. Von den blauen Pinguinen durfte man keine Bilder machen, da sie sonst geblendet werden.
Die nächste Station war Dunedin, schon ein ganz schönes Stück südlich! Diese Stadt ist unter anderem durch eine Straße berühmt geworden, die steilste Straße der Welt! Steht sogar im Guiness Buch der Weltrekorde! Wir sind sie auch raufgelaufen und Gott sei Dank gab es oben eine Bank, auf der man sich ausruhen konnte
Die nächste Strecke war entlang der Südküste bis nach Kaikoura. Auf dem Weg sind wir an Nugget Point vorbei gekommen, an den Catlins, Cathedral Cove und dem südlichsten Punkt der Südinsel!
In Invercargill haben wir übernachtet und haben uns am nächsten Tag in der Stadt umgeschaut und sind bis nach Bluff runter gefahren. Das ist der südlichste Ort der Südinsel
Anschließend haben wir uns auf den Weg nach Te Anau gemacht, wo wir zwei nächte verbracht haben. Von dort aus sind wir nach Milford Sound gefahren wo wir eine Bootstour hatten und bis auf die tasmanische See rausgefahren sind.
Der nächste Stop war Queenstown, wo wir auch wieder zwei Nächte geblieben sind. Am Ankunftstag haben wir uns die Stadt angeschaut und am nächsten Tag sind Mirko und ich White Water Rafting gegangen. Zuerst haben wir uns mit allen getroffen und sind mit einem Bus zu dem Endpunkt gefahren, wo wir uns Neuprenanzüge angezogen haben. Dann sind wir weiter den Fluß rauf, bis wir dann am Start ankamen. Wir waren mit insgesamt 6 Leuten und einem Guide im Gummiboot. Insgesamt waren wir 3 Stunden unterwegs und zwischendurch sind wir sehr starke Sttromschnellen runtergefahren, wo wir auf einmal fast 4 Meter runtergerast sind! Wir waren aber das einzige Boot, was sich bei der ganzen Tour NICHT auf den Kopf gedreht hat
Nach diesem Aufenthalt sind wir zu Franz Josef Gletscher und Fox Gletscher gefahren. Glücklicherweise hatten wir mal wieder glück mit dem Wetter, und konnten fast bis ganz an den Gletscher ran gehen!
Die Fahrt zu unserem letzten Stop war leider sehr verregnet, was wirklich schade war da wir durch eine der schönsten Gegenden gefahren sind. Aber das gibt ja nur einen Grund um noch mal wieder zu kommen
Zwischendurch sind wir bei einer Regenpause zu den Pfannenkuchenerocks gelaufen bis wir danach dann in Nelson ankamen.
Danach sind wir nur noch zurück nach Picton gefahren, von wo aus die Fähre wieder zurück nach Wellington auf die Nordinsel fuhr.
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Zwei Tages-trips
26.2.2011 von Jenny.
Waiheke Island:
An einem sonnigen Tag, haben sich Mirko und ich mit der Fähre auf den Weg nach Waiheke Island gemacht. Hier hatten wir auch wieder vor einiger Zeit Gutscheine gekauft, bei denen die Fährfahrt die Hälfte günstiger war. Als wir ankamen haben wir einen Rundgang begonnen um die Spitze der Insel. Da wir wirklich Glück mit dem Wetter hatten, konnten wir bis nach Auckland gucken und hatten auch sonst eine super Aussicht! Wir sind dann rund 2 Stunden über Felder gelaufen, haben verschiedene kleine Buchten entdeckt und sind dann endlich in einer Ortschaft angekommen. Dort haben wir und erstmal am Strand hingesetzt und den Ausblick genossen. Nach einer kleinen Stärkung haben wir dann den nächsten Rundgang begonnen. Hierbei sind wir über Weinberge gelaufen und haben noch mehr Buchten entdeckt. Die Aussicht war wirklich super, nur da wir ein wenig viele Fotostops gemacht hatten, mussten wir uns am Ende etwas beeilen, denn wir mussten ja wieder eine Fähre zurück nehmen
Hier ein paar Bilder:
Whale&Dolphin Safari:
An einem anderen sonnigen Tag, und auch mit einem Gutschein bewaffnet, sind Mirko und ich auf eine Wal und Delphin Safari gegangen. Das ganze fand auf einem großen Katamaran statt, mit dem wir dann raus aufs Meer gefahren sind. Wir waren ungefähr 3.5 Stunden unterwegs und haben einige Delphine gesehen. Glücklicher Weise war auch ein Wal in der Region und wir konnten ihn beobachten. Leider hat er uns nie seine Flosse gezeigt! Es war wirklich ein tolles Erlebnis! Hier auch wieder ein paar Bilder:
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Great Barrier Island
3.10.2010 von Jenny.
Das letzte Septemberwochenende haben Mirko und ich auf der Great Barrier Island verbracht. Wir hatten uns vor einiger Zeit im Internet Gutscheine gekauft, wo die Flüge zu der Insel um 50% reduziert waren. Die Insel liegt östlich von Auckland und mit einem winzigen Flugzeug mit höchstens 10 Passagieren dauert es 30 Minuten um dort anzukommen. Der Flug war super, denn wir sind über die Auckland Skyline rausgeflogen und über die nahegelegenen Inseln und Halbinseln, also Sightseeing erster Klasse
Am Flughafen fing der Spaß eigentlich schon an: Wir haben bei dem Piloten persönlich eingecheckt, also eigentlich wurden wir nur auf einen handschriftliche Liste geschrieben. Dann wurde uns gesagt, wir würden nur noch auf 4 andere Passagiere warten, dann könnten wir auch schon früher losfliegen. Diese trudelten dann auch in den nächsten Minuten ein, und wir machten uns auf den Weg zum Gate. Als wir dort ankamen, standen wir schon mit einem Fuß auf dem Rollfeld und wurden mit einem Golfwagen ans Flugzeug gefahren. Dort haben wir uns dann wie die Heringe in der Dose reingequetscht und sind mehr oder weniger entspannt in die Lüfte abgehoben, hierzu Bilder:
Als wir dort ankamen stand schon unser Mietwagen bereit und wir machten uns auf den Weg zu unserem Hostel, wo wir die nächsten zwei Nächte geschlafen haben. Der Mietwagen war auch abenteuerlich, er hatte nur 4 Gänge und bei 50 Km/h fühlte man sich wie bei 200 auf der Autobahn. Also waren wir eher langsam unterwegs. Es stellte sich aber raus, dass die Straßen entweder eh zu kurvig oder nicht gepflastert waren, da konnte man eh nie schneller als 30 Km/h fahren
Freitagabend, also dem ersten Abend nach der Ankunft, sind wir nur noch an den nächsten Strand gegangen und haben ein wenig das gute Wetter genossen, auch hier ein paar Bilder:
Am nächsten Tag haben wir uns dann auf in den Weg in den Norden gemacht. Der erste Stop war ein Strand an der Ostküste. Dort haben wir einen Berg erklettert, wo man einen super Ausblick hatte!! Der Weg bis zu dem Ausblick war nur sehr steil und nicht gerade kurz. Manchmal wussten wir nicht so ganz, wie wir weiter kommen sollten, denn auf einmal hörte die Wiese auf und es war nur noch Tümpel, über welchen man irgendwie kommen musste um weiter zu laufen. Da half manchmal nur noch Brücke bauen oder Schuhe und Socken ausziehen und mitten durch
…aber es hat sich gelohnt. Danach sind wir dann an den Strand gelaufen und haben dort die Aussicht und den Sonnenschein genossen. Das Auto hatten wir auf einem Campingplatz geparkt, der dort direkt war. Als wir zurück kamen war es quasi umzingelt von Schafen und einer Entenmutter mit 14 Küken:
Anschließend sind wir weiter in den Norden gefahren und haben ein kleines Fischerörtchen besucht. Dort gab es relativ wenig zu sehen und viele Bewohner hatte es auch nicht
Aber gut, wir haben uns dann doch auf den Weg zu einem Wasserfall gemacht, haben das aber nach halber Strecke aufgegeben, weil der Weg dorthin immer von Flüssen unterbrochen war, die man versuchen musste zu überqueren. Nach den ersten 4 Flüssen waren wir guter Dinge und dachten, es könnte ja nicht schlimmer kommen. Beim fünften Fluss war dann aber kein Rüberkommen mehr und wir haben uns auf den Rückweg gemacht. Danach sind wir noch zu einem Ort gefahren, wo vor rund 150 Jahren ein Schiff untergegangen ist und heute die Gräber der umgekommenen Besatzung zu sehen ist. Der Strand dort war auch wieder super schön. An dem Abend sind wir dann in dem Ort neben unserem Hostel ins Sporthaus gegangen und haben mit den ‘Einheimischen’ einen Burger und Pommes gegessen. Wir wurden herzlich aufgenommen, ich denke mal, da kommt so oft auch niemand vorbei in dem Sportsheim
Am letzten Tag sind wir nach einem kleinen Abstecher in die südlichste Stadt, wieder ein wenig nördlich gefahren. Dort sind wir dann zu sogenannten heißen Quellen gelaufen. Der Weg dorthin ging durch Regenwald und über Felder, sehr schön! Die Quellen befinden sich in einem Flußlauf, dort kommt aus der Erde heiße Luft und heizt das Wasser somit auf. Menschen haben dann ein paar Steine so platziert, dass das Wasser ein wenig aufgehalten wird und man in wannenartigen Becken baden kann. Das Wasser war schon recht warm. Wenn man etwas graben würde, ist es wohl richtig heiß! Dann sind wir noch in den dazugehörigen Ort gefahren und haben noch mal die Aussicht aufs Meer genossen.
Als wir wieder in unserem Hostelort ankamen, haben wir uns einen Snack gegönnt und sind nochmal an den Strand gegangen, wir dachten wir hätten noch Zeit bis das Flugzeug geht. Was wir aber nicht wussten war, dass die Zeit sich auf Sommerzeit umgestellt hatte, also alles eine Stunde früher war. Als wir also so am Strand saßen, sahen wir ein Flugzeug in Richtung Heimat fliegen, haben uns aber nichts weiter dabei gedacht. Als wir dann, unserer Meinung nach pünktlich, am Flughafen ankamen, wurde uns offenbart, dass wir gut eine halbe Stunde zu spät dran wären, aber Gott sei Dank wären noch Plätze im nächsten und letzten Flieger für den Tag frei!! Also kamen wir mit 2 Stunden Verspätung endlich wieder in Auckland an. Da wir auch auf der Insel keinen Handyempfang hatten, haben sich die Eltern in der Zwischenzeit natürlich schon Sorgen gemacht. Aber nach der Ankunft haben wir dann unsere Verspätung aufgeklärt….
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Es gibt ihn noch :)
16.8.2010 von Jenny.
Nachdem ich ein Jahr lang nichts mehr geschrieben habe, dachte ich, wäre es mal wieder an der Zeit für einen Übersicht was eigentlich alles passiert ist! Eigentlich ist es gar nicht so viel, denn sonst hätte ich ja zwischendurch auch mal ein Update hier veröffentlicht! Mitte Juni 2010 bin ich wieder nach Neuseeland zu den Eltern geflogen, nachdem ich in Maastricht meine Zelte aubgebrochen habe und meine Bachelorarbeit eingereicht habe. Mein Praktikum in Brüssel, von Februar bis Ende Mai habe ich auch erfolgreich abgeschlossen und habe sehr viele Erfahrungen mitgenommen! Letztens habe ich das Ergebnis meiner Bachelorarbeit bekommen und ich habe sie mit einer 8 (von möglichen 10) bestanden! Darüber habe ich mich sehr gefreut!
Hier in Auckland habe ich mich dann, nachdem ich mir ein paar Tage Urlaub gegönnt habe, um einen Job gekümmert bzw. mich bei mehreren beworben. Mittlerweile arbeite ich seit einigen Wochen bei dem Cafe ‘Esquires’, wo Fairtrade Kaffee verkauft wird. Meine Mitarbeiter/innen sind sehr nett und hilfsbereit und die Kundschaft ist auch freundlicher als in Deutschland
Die Arbeitszeiten sind auch in Ordnung und die Bezahlung reicht, um ein wenig zu sparen, für die Reisen die noch anstehen!
Vor zwei Wochen bin ich den Norden raufgereist! Von Freitag bis Sonntag haben Mirko und ich uns alle möglichen Aussichtspunkte an der Ostküste angesehen, sind durch mehrere Regenwälder gewandert und haben die Spitze von Neuseeland erlaufen! Auf dem Weg dorthin haben wir einige schöne Strände gesehen und Wasserfälle bewundert! Hier ein paar Bilder:
An einem anderen Wochenende haben wir ein Konzert von dem neuseeländischen Symphonie Orchester besucht, bei dem Lieder von Rodgers&Hammerstein gespielt wurden (u.a. Sounds of Music, the King and I).
Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Zur Zeit schaue ich mich noch nach Master Studiengängen um, hier in Auckland und in Melbourne. Die Anmeldungen dafür sind aber erst im November/Dezember, von daher habe ich noch etwas Zeit mich zu entscheiden! Ich melde mich, wenn es etwas Neues gibt!!
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Ein weiteres Lebenszeichen!!
7.7.2009 von Jenny.
Aaaalso! Mittlerweile bin ich seit dem 18.06. bei meinen Eltern und Eva in Auckland und habe das Gästezimmer bezogen! Das Wetter hier ist eigentlich sehr gut, für Winter
Wir haben immer so um die 15-18 Grad und die Sonne scheint auch die meisten Tage. Bei gutem Wetter gehen wir dann ausführlich mit dem Hund ans Meer spazieren wo Gipsy es liebt den Ball aus dem Wasser zu fischen und im Sand zu bremsen! Heute sind wir fast mehr als eine Stunde am Strand spaziert und haben die Sonne genossen!
Bevor ich her kam habe ich noch mein Semester/Trimester in Melbourne beendet, d.h. ich habe drei Klausuren und mehrere Hausarbeiten geschrieben und warte noch auf die Ergebnisse, die bis jetzt aber immer recht zufriedenstellend aussahen! Ansonsten habe ich die letzten Wochen in Melbourne viel unternommen: ich war mit meinen Mädels oft im Kino (war super günstig im Vergleich zu deutschen Kinopreisen), habe einige Bars und Restaurants ausprobiert und wir haben einige Hausparties besucht, wie zum Beispiel mit folgendem Motto: 70er Jahre, P-Party (die war in einem Haus in der Peacock Street und man musste sich als was verkleiden was mit P anfängt), und die Party wo man alles anhaben durfte außer Klamotten…dabei kam bei mir dann ein Oberteil und Rock aus Plastiktüten zu Stande was wie folgt aussah:
Links von mir steht Shelley, eine Holländerin mit der ich sehr viel zu tun hatte und die ich auch bald in Utrecht besuchen werde und die mich mit Carolien, einer anderen Holländerin, in Maastrichr besuchen möchte! Sie ist übrigens in ein Betttuch eingewickelt
Rechts steht Emely, eine Mitbewohnerin von Shelley, die in Bubblewrap eingewickelt ist
Außerdem haben wir uns fast jeden Tag in einem Cafe auf dem Unicampus getroffen und ein oder zwei Käffchen getrunken und die neusten Geschichten und Erlebnisse ausgetauscht! Wie gesagt werde ich zumindest die zwei Holländerinnen bald wiedersehen, Carolien sehe ich wahrscheinlich schon bald in Australien in Cairns,w enn sie die Küste runterreist und ich die Küste mit Nora raufgereist bin! Das wird bestimmt ein Spaß
So, nun zu meiner Zeit in Neu Seeland (NZ). Hier habe ich soweit auch schon ein wenig unternommen. Mit Mama war ich einen Tag in Devonport und wir haben eine “Stadtwanderung” von 1.5 Stunden gemacht.
Wie man sehen kann ist hier der Winter bei Weitem nicht so kalt wie in Deutschland, weil eine Fließjacke ausreicht und die Sonne super wärmt! Ansonsten habe ich mich mit einer Freundin getroffen, die ich nohc von meinem letzten Australienbesuch kannte, sie ist Engländerin, und die eine Rundreise durch NZ macht. Zusammen sind wir nach Waiheke gefahren und haben dort die Insel erkundet, beim Sonnenuntergang!
Hier stehe ich am Strand auf Waiheke Island. Vom Hafen in Auckland kann man dorthin ganz einfach mit der Fähre fahren, es dauert auch nur 30 Minuten und dann ist man schon da. Viel zu erleben gibts da nicht…kleine süße Geschäftchen und Restaurants! Mit Nina und ihrem Mitbewohner Mirko war ich letztens im Auckland Museum, in der NewMarket Mall und Abends mit unsren Eltern und Eva essen. Mh, sonst glaub ich gibts erstmal nicht allzu viel zu erzählen. Ich warte auf Nora, die nächsten Donnerstag her kommt und ab dem 20.07 reisen wir dann zusammen durch Tonga und die Ostküste von Australien! Darauf freue ich mich schon sehr!! Der erste Besuch aus Deutschland ![]()
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Ein Lebenszeichen!!
11.4.2009 von Jenny.
Aaaalso, endlich schreib ich mal wieder etwas in meinen Blog. Eigentlich gibts es gar nicht so viel neues und spannendes zu erzählen. Vor einigen Wochen bin ich mit Jackie, der Amerikanerin, in dem Melbourne Aquarium gewesen und das war super schön. Zur Zeit ist da eine Ausstellung mit Pinguinen und die Wände sind komplett aus Glas, also kann man sie immer beobachten, was natürlich super aussieht wenn sie ins Wasser springen!!
-> Natürlich haben wir auch Clownfische gesehen!! Außerdem haben wir die australischen Haie in einem Tunnel beobachten können, wo man sich fühlt als ob man durch den Ozean läuft. Riesige Schildkröten und meterlange Rochen gabs auch zu sehen. Das war echt beeindruckend, der Rochen war fast so groß wie ich.
Danach das Wochenende habe ich ein Australian Football Spiel gesehen und da gings richtig sportlich und aggressiv her. Die haben sich schon angepöbelt, da wurde gerade erst angepfiffen und der Ball lag noch aufm Boden. Die Regeln habe ich bis jetzt noch nicht verstanden, aber man musste halt irgendwie den Ball zwischen die Pfeiler werfen oder davor ablegen, in der Mitte der Pfeiler gabs 6 und in den Äußeren 1 Punkt. Gespielt haben Collingwood (Melbourne) gegen Adelaide, leider haben wir verloren, aber Adelaide war einfach besser.
–> Auf diesem Bild darf gerne der Ball gesucht werden (wenn man auf das kleine Bild klickt, öffnet sich ein Fenster wo es größer ist). Wie man sieht war das Wetter super sonnig und wir saßen mehr als zwei Stunden auf Plastikstühlen, haben uns mit Eis und kalten Getränken gekühlt, trotzdem klebten uns die Hosen am Po und wir haben uns einen kleinen Sonnenbrand eingefangen. Die Fans von Collingwood, das sind die schwarz-weißen, waren sehr “engagiert” und laut und nicht sonderlich angenehm und wir sind nach der Niederlage so schnell wie möglich aus dem Stadion. Die Sitzplätze waren auch gemischt verteilt, also saßen Adelaide Fans direkt neben Collingwood Fans und da gings natürlich laut zu.
So, ich glaub das wars erstmal, ansonsten gabs jetzt nicht viel Neues. Mit der Uni hat sich so langsam alles eingependelt und die Kurse sind immer noch nicht sehr anstrengend, aber das macht ja nix. Mittlerweile kenne ich genug Leute um meine Zeit zu vertreiben
Morgen fliege ich für eine Woche zu den Eltern nach Auckland!! Freu mich schon riesig. Werde das neue Haus mal genau unter die Lupe nehmen, den Hund knuddeln und die Umgebung erkunden! Also dann bis dann!
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Melbourne
11.3.2009 von Jenny.
Sonntag habe ich einen Erkundungstag mit Jackie, einer amerikanischen Freundin, unternommen. Angefangen haben wir bei den Queen Victoria Markets, ein riesiges Gelände überdacht mit massig Ständen: Gemüse- und Fruchtstände, Klamottenstände, Souvenirstände, Schuhstände, alles was man sich vorstellen kann. Mittags haben wir bei einem Griechen auf dem Markt gegessen. Nachdem wir leckere Früchte und Gemüse eingekauft haben, sind wir schnell zu mir gefahren, haben die Tüten abgestellt und sind wieder in die Stadt. Dort sind wir in das 360° Haus, wo man aus dem 57 Stock ganz Melbourne von oben sehen kann (siehe Bilder).
Nachdem wir alles von oben gesehen haben, sind wir doch lieber wieder runter gefahren und sind zum Federation Square gelaufen, wo mal wieder ein Festival statt fand. Dort haben wir uns eine Wasserski-show angesehen und danach haben wir in einem gemütlichen Restaurant Pizza gegessen und Leute beobachtet. Nach kurzer Recherche in meinem Stadtführer haben wir gemerkt, dass wir genau gegenüber von einer kleinen Gasse auf der anderen Straßenseite sitzen, in der Künstler die Hauswände mit Graffiti besprüht haben, diese nennt sich CityLights (siehe Bild). Da es aber wirklich eine sehr kleine Gasse war, haben wir schnell die Bilder gemacht und sind dann zur Straßenbahn gegangen.
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Ostküsten Tour
7.3.2009 von Jenny.
Am 27.02 bin ich sehr früh morgens nach Newcastle an der Ostküste geflogen, das liegt ca. 150km nordlich von Sydney. Dort habe ich Chris besucht, welchen ich beim letzten Australienaufenthalt an der Westküste kennen gelernt habe. Freitags habe ich mir die Stadt (bzw. das Städtchen) angeschaut und mich am Strand und später am Hafen in die Sonne gesetzt bis ich von Chris nach seiner Arbeit abgeholt wurde. Daraufhin haben wir uns die Küste erlaufen und sind bis an die Spitze von Newcastle gelaufen. Da es dort vor einer Woche erst häftigst geregnet hat, konnte man dort genau sehen, wie das Frischwasser (Süßwasser) auf das salzige Meerwasser trifft (genau an der Stelle saßen auch die meisten Möwen, weil dort die Fische aus dem Süßwasser angespült werden, nach dem Motto : MEINS, MEINS!!!). Abends sind wir dann noch ein wenig durch die Straßen gelaufen und haben den nächsten Tag geplant.
Samstag sind wir morgens einkaufen gefahren und haben Chris’ Boot ans Auto gehangen und sind die Küste rauf nach Nelson Bay am Port Stephens gefahren. Dort sind wir dann in See gestochen
Vor dieser Küste liegen sehr schöne kleinere Inseln um die wir rumgefahren sind und wovon wir auch von zweien den Strand erkundet haben. Auf der Zweiten konnte man schon von weiter weg sehen, dass sich sich der Sand am Strand bewegt. Als wir näher kamen, erklärte Chris, dass es dort Soldier Crabs gibt (Soldaten Krabben), die deshalb so heißen, weil sie in riesigen Gruppen unterwegs sind. Kaum sind wir aus dem Boot an den Strand gekommen, ist eine dieser Gruppen vor uns weggelaufen und es waren wirklich Tausende. Sie haben sandfarbene Beine und einen blauen Körper und sehen somit nicht sonderlich nett aus. Der Strand war aber sehr sehr schön (siehe Bild).
Sonntag sind wir die Küste noch ein Stückchen weiter raufgefahren, bis zum Shoal Bay, wo wir durch den Regenwald bis zur Spitze eines Berges gelaufen sind. Von dort hatte man eine wunderbare Aussicht auf die verschiedenen Inseln, die wir am vorherigen Tag umkreist haben. Nachdem wir wieder runtergelaufen sind, haben wir uns an dem dortigen Strand gesonnt und in den riesigen Wellen geplanscht bis es kälter wurde, weil die Sonne hinter dem Berg verschwand. Abends gabs noch leckeres Känguru zum Abendbrot und dann gings ab ins Bett, denn am nächsten Morgen bin ich recht früh aufgestanden um zu packen und zum Bahnhof zu laufen, um dort den Zug nach Sydney zu nehmen.
In Sydney habe ich von Montag bis Donnerstag Andy besucht, welchen ich in Brisbane kennen gelernt habe, als ich dort das letzte Mal gearbeitet und gelebt habe. Montag selbst haben wir nicht viel unternommen, weil meine Zugfahrt sehr lange gedauert hat, ds auf den Gleisen gearbeitet wurde und ich vom Zug in einen Bus in den Zug und wieder in einen Bus gestiegen bin. Dienstag habe ich mir nochmal die Stadt angesehen und bin in die National Art Galerie gegangen. Da die Sonne immernoch schien, habe ich mir ein wenig in den Royal Botanic Garden gesetzt und das gute Wetter genossen. Von dem Flussufer in der Nähe der Artgallerie hatte man auch einen schönen Blick auf die Harbour Bridge und das Opernhaus (siehe Bild).
Mittwoch sind wir in das Powerhouse Museum gegangen, in welchem man die australischen Erfindungen in Bezug auf Energie und auch Technik anschauen kann. Dort gibt es natürlich überall was auszuprobieren und Knöpfchen, die man drücken kann und dann bewegt sich was…also eine Menge zum Spielen
Außerdem gab es dort auch einige Erfindungen zu sehen, die mit den Überschwemmungen zu tun hatten, die es jedes Jahr an der Ostküste gibt…aber Dämme waren da nicht dabei (vllt. sollten die Australier einfach mal mit den Holländern reden und schauen, wie man das richtig macht
). Abends habe ich meine Sachen wieder gepackt und am nächsten Morgen gings auf zum Flughafen und nach einer Stunde war ich wieder zurück in Melbourne.
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Beach Welcome Trip
5.3.2009 von Jenny.
Vom 23-25.02 war ich auf einem von der Uni organisierten Willkommens-Trip in Lorne mit allen internationalen Studenten, die Montag beginnen zu studieren, insgesamt rund 200 Leute. Montags sind wir erstmal zu einem Campus gefahren und haben uns angehört, wie man sich in Australien beim schwimmen verhalten soll, worauf man achten muss, was so die gängigsten Macken der Australier ist etc. als Vorbereitung. Dann gings mit vier Bussen à 50 Leuten auf nach Lorne, einem sehr schönen Ort auf der Great Ocean Road. Da wir alle recht müde waren, gab es nur Abendessen und ein paar kennenlern Gespräche auf der Terasse vor unseren Zimmern.
Am nächsten Tag fing das Programm nach dem Frühstück mit Yoga an, daraufhin sind wir durch den Wald gewandert und haben erfolgreich nach Koala-Bären Ausschau gehalten. Danach sind wir an den Strand und haben das Surfen geübt, bei einigen mehr oder weniger erfolgreich, ich glaub ich habe mich aber gut geschlagen…konnte zumindest für ein paar Sekunden stehen!!! Danach haben wir uns schnell geduscht und es gab wieder Abendessen worauf eine organisierte Party in einem der gemieteten Hostels folgte.
Am letzten Tag sind wir die Great Ocean Road entlang gefahren und haben Bells Beach, London Bridge und die 12 Apostel besucht, von denen nur noch 7 stehen(siehe Bild). Das Wetter war die ganze Zeit relativ ok, sonnig aber sehr windig. Mittwoche abend kamen wir alle müde in Melbourne an und ich bin nur noch ins Bett gefallen.
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